
Fabian Zapatka lebt mit seiner Familie in Berlin und arbeitet seit 2007 regelmäßig für renommierte deutsche Magazine wie das Magazin der Süddeutschen Zeitung, GEO, Der Stern und Die Zeit. Zudem hat er zwei Fotobücher publiziert: Zuletzt erschien 2021 das Buch „Vater” bei Kerber, das auf der im Jahr 2020 im SZ-Magazin veröffentlichten Titelgeschichte „Zapatka tritt ab” basiert.
In seinen journalistischen Arbeiten erzählt Zapatka konstruktive Geschichten aus der Gesellschaft. Er recherchiert dafür vor Ort und verbringt viel Zeit mit seinen Protagonist*innen. Für die Vielzahl komplexer Reportagen, die so in den letzten 20 Jahren entstanden sind, war die intensive Zusammenarbeit mit den Redaktionen ebenso maßgeblich, wie seine stetige Suche nach interessanten Themen. Dafür wurde Zapatka 2025 beim Hansel-Mieth-Preis ausgezeichnet.
In seinen persönlichen Arbeiten hält Zapatka den Alltag mit seiner Familie fest und versucht dabei, allgemeingültige Momente des täglichen Lebens einzufangen und die Welt vor der eigenen Haustür zu reflektieren.

Fabian Zapatka lebt mit seiner Familie in Berlin und arbeitet seit 2007 regelmäßig für renommierte deutsche Magazine wie das Magazin der Süddeutschen Zeitung, GEO, Der Stern und Die Zeit. Zudem hat er zwei Fotobücher publiziert: Zuletzt erschien 2021 das Buch „Vater” bei Kerber, das auf der im Jahr 2020 im SZ-Magazin veröffentlichten Titelgeschichte „Zapatka tritt ab” basiert.
In seinen journalistischen Arbeiten erzählt Zapatka konstruktive Geschichten aus der Gesellschaft. Er recherchiert dafür vor Ort und verbringt viel Zeit mit seinen Protagonist*innen. Für die Vielzahl komplexer Reportagen, die so in den letzten 20 Jahren entstanden sind, war die intensive Zusammenarbeit mit den Redaktionen ebenso maßgeblich, wie seine stetige Suche nach interessanten Themen. Dafür wurde Zapatka 2025 beim Hansel-Mieth-Preis ausgezeichnet.
In seinen persönlichen Arbeiten hält Zapatka den Alltag mit seiner Familie fest und versucht dabei, allgemeingültige Momente des täglichen Lebens einzufangen und die Welt vor der eigenen Haustür zu reflektieren.